Kirche für deinen Ort

Unser Herzschlag
Eure Vision oder eine Kurzfassung eurer Vision hier einfügen...
Was ist euch wichtig?
Wer seid ihr?
Wir sind vernetzt
Wir sind eine staatlich anerkannte Kirche und Teil des Bundes Evangelikaler Gemeinden und der Freikirchen in Österreich (FKÖ).
Gemeinsam glauben
Wir kommen aus der Umgebung von ___ und unser Anliegen ist es ...
Deswegen gibt es bei uns...
Euren Text einfügen.
Kirche ist für uns kein Ort, wo wir hingehen, sondern eine liebende Gemeinschaft, wo alle willkommen sind.

unsere nächsten Treffen
Unsere Gemeinde lebt von Begegnungen, wo wir gemeinsam Jesus nachfolgen, ihn besser kennenlernen und Gemeinschaft zu erleben. Schau in den Kalender und komme gern einfach vorbei.
Du bist herzlich willkommen!
Bei Fragen melde dich gerne bei ______
Delegiertenversammlung Novum Wels
Datum, Uhrzeit: 13.11.2026 15:00 - 14.11.2026 15:00
Ort: novum Wels, Linzer Str. 100, 4600 Wels, Österreich
Leitungskonferenz "Mut zum Leiten"
Datum, Uhrzeit: 23.04.2027 - 25.04.2027
Ort: Jugendhotels Markushof, Egg 14, 5602 Wagrain, Österreich
Unsere Angebote
Als Gemeinde wollen wir Menschen mit Gottes Liebe erreichen - darum gibt es viele Möglichkeiten, um ...
Lerne uns kennen
miteinander teilen – mitten im Alltag, mitten in unserer Gesellschaft.
Unser HERzschlag
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Jesus im Mittelpunkt
Er ist die Quelle unseres Glaubens und der Grund unserer Einheit. -
Lebendige Gemeinschaft
Gemeinsam folgen wir nach.. -
Licht für Ort
Wir wollen unsere Hoffnung teilen ___, deswegen wollen wir ___ -
Weltweit verbunden
Als Teil der weltweiten Kirche stehen wir an der Seite von Christen überall auf der Erde.
Besonders wichtig ist uns auch ein wertschätzender Umgang mit Kindern.
Wirf einen Blick auf unserer Kinderschutzordnung:
Unser Team
Viele bringen sich in unserer Gemeinde mit ihren Gaben ein…
Häufig gestellte Fragen
Immer wieder werden uns folgende Fragen gestellt.
Vielleicht hast du dir ähnliche Fragen auch bereits schon einmal gestellt?
Wie sieht ein Gottesdienst bei uns aus?
Unsere Gottesdienste sind lebensnah und verständlich. Es geht nicht um Show, sondern um echten Glauben, der Herz und Alltag berührt.
Was ist typtisch bei uns, was ist uns wichtig?
Das davor und danach ist uns genauso wichtig… Tasse Kaffee, Gottesdienst nicht das wichtigste – auch im Alltag- Hauskreis unter der Woche…
Wer darf zu uns kommen?
Jede und jeder ist bei uns herzlich willkommen!
Egal woher du kommst, was du glaubst oder welche Erfahrungen du bisher mit Kirche gemacht hast – du darfst genauso kommen, wie du bist.
Keine Vorkenntnisse nötig: Du musst weder Bibelwissen mitbringen, noch Mitglied einer Kirche sein.
Für alle Generationen: Egal ob du alleine kommst, mit deiner Familie, ob du noch jugendlich bist oder bereits Seniorin oder Senior – bei unseren Treffen und Angeboten ist Platz für alle.
Raum für Fragen und Zweifel: Ob du einfach neugierig bist, Gott suchen möchtest oder kritische Fragen mitbringst – bei uns findest du einen sicheren Ort, um Glauben und Gemeinschaft im Alltag ganz ungezwungen zu entdecken.
Komm einfach bei einem unserer Gottesdienste oder Treffen vorbei – wir freuen uns darauf, dich kennenzulernen!
Was bedeutet „Freikirche“?
Weil Freikirchen manchmal nicht so bekannt sind, verstehen wir, dass der Begriff „Freikirche“ bei manchen Fragen aufwirft.
Freikirchen entstanden wie andere evangelische Kirchen in der Reformation.
Frei heißt: freiwillige Mitgliedschaft, persönliche Glaubensentscheidung, keinen Kirchenbeitrag. Als lokalen Ortsgemeinden sind eigenständig, leben aber in verbindlicher Gemeinschaft mit anderen Freikirchen.
Kirche ist für uns kein Ort, wo wir hingehen, sondern eine Gemeinschaft, zu der wir gehören und alle eingeladen sind, Teil davon zu werden.
Seid ihr staatlich anerkannt?
Das Wort ‚Freikirche‘ sorgt manchmal für Unsicherheit. Darum gleich vorweg: Als Freikirche sind wir in Österreich staatlich anerkannt.
Wir sind als Teil des «Bundes Evangelikaler Gemeinden» und Körperschaft öffentlichen Rechts – und damit Teil der staatlich anerkannten Kirche «Freikirchen in Österreich».
Wir glauben wie andere Kirchen genauso an Jesus Christus und haben die Bibel als Glaubensgrundlage.
Wir teilen das Glaubensbekenntnis der Österreichischen Evangelischen Allianz, welche aus einem dynamisches Netzwerk von Christen, Kirchen, Organisationen und Unternehmen besteht. Zudem sehen wir uns im Apostolischen Glaubensbekenntnis mit Christen weltweit verbunden.
Manchmal kommt auch die Frage, ob Freikirchen Sekten sind: Im Gegenteil – wir stehen für Transparenz, wollen Menschen freisetzen und in ihrem Glauben ermutigen!
Was bedeutet "evangelikal"?
Der Begriff «evangelikal» bezeichnet unabhängig von der ethnischen, konfessionellen und politischen Zugehörigkeit ein Christentum, das an folgenden Grundsätzen1 festhält:
- Die Bibel ist nicht einfach ein normales Buch, sondern von Gott inspiriert (2Tim 3,16). Deswegen ist es die Grundlage für unseren Glauben und unser Leben.
- Jesus Christus selbst hat durch seine Menschwerdung, sein Leben, seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung den einzigen Weg zum Vater aufgezeigt, wie wir mit ihm versöhnt sein und mit ihm leben können.
- Wenn jemand sein bisheriges Leben überdenkt, merkt, dass er/sie mehr oder weniger ohne Gott gelebt hat und Jesus braucht, und auf die Einladung von Gott antwortet – „an Jesus glaubt“, Jesus vertraut – beginnt etwas Wunderbares: Eine Beziehung mit dem lebendigen Gott entsteht – sogar über dieses Leben hinaus!
- Wenn Menschen Jesus nachfolgen – die Beziehung zu Gott leben – wollen sie tun, was er getan hat. Dazu gehört z. B. das Teilen der Guten Botschaft mit Worten und Taten; oder das Ausrichten an einem Lebensstil, wie er der Bibel entspricht.
- Wir Christen gehören zusammen. Der Glaube an Jesus vereint uns mit allen Christen – ganz unabhängig von verschiedenen Konfessionen – auf der ganzen Welt. Trotzdem braucht es eine verbindliche Zugehörigkeit zu einer Gemeinde vor Ort.
Nach der hier vertretenen Definition gibt es weltweit ca. 600 Millionen «evangelikale Christen».
1 Vgl. dazu Frank Hinkelmann, Die Evangelikale Bewegung in Österreich, Grundzüge ihrer historischen und theologischen Entwicklung, 1945-1998, Bonn: Verlag für Kultur und Wissenschaft, 2014, S. 52–53.



